Das Problem

Wussten Sie schon?
"4 von 5 werden Sie links liegen lassen, wenn sie eine schlechte "Review" über Sie, Ihr Produkt oder Ihre Firma sehen!"

Im Video oben hörten Sie von der unzufriedenen Quantas-Passagierin, die ihren Unmut gleich 200'000 Twitter-Followern kundtat. Diese "Bad Review" - emotionsgeladen, pointiert und destruktiv - erreichte das Netz und 200'000 potentielle Kunden in wenigen Sekunden.

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Stellen Sie sich nun vor, welchen Eindruck ein solcher Tweet bei ihren 200'000 Freunden und Followern hinterliess. Was wäre Ihre Reaktion, wenn eine Person, der Sie vertrauen, Ihnen über eine schlechte Erfahrung mit dieser Fluggesellschaft berichtet? Sie würden die Nachricht wahrscheinlich kurz würdigen und einen kleinen hässlichen imaginären Stern hinter das mentale Logo von Quantas malen.

Sie würden wahrscheinlich nicht gleich sofort darauf reagieren, vielleicht 2 Minuten später die Nachricht bereits wieder vergessen oder die Nachricht als übertrieben klassifiziert vorläufig als unbestätigt in Ihrem Kopf ablegen.

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ABER, irgendwie bleibt doch ein Schatten dieser Nachricht in Ihrem Unterbwussten haften. Auch wenn er sich nicht prominent manifestiert, bleibt dieser kleine schwarze Stern im Hintergrund allzeit bereit, bei Bedarf (wenn das Thema aktuell wird) wieder in den Vordergrund zu rücken.

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Sie waren sicher auch schon Teil einer Gruppen-Konversation, bei der sich dynamisch ein Konsens aufbaute. Konnten Sie beobachten, wie nach einer Weile die meisten nickten und diesen Konsens bestärkten? Einer äussert seine Meinung, andere tragen ihre Erfahrungen bei und verstärken die Gruppenmeinung. Schlechte Erfahrungen fühlen sich als kollektiv erlebt und werden entsprechend leichtfertig weitergereicht. 

Ein solcher "Bad Press" Virus kann sich sich in der Petri-Schale "Internet" blitzschnell und ungebremst verbreiten und immensen Schaden anrichten.

Viele Kaufentscheide erfolgen aus dem Bauch, aus Instinkt oder "weil es sich richtig angefühlt hat". 

Und woher denken Sie, kommt denn dieses Bauchgefühl? Genau! Von all den früheren Erfahrungen und Informationen, die man bewusst gemacht oder unbewusst aufgenommen hat. Die entscheiden meist darüber,ob wir dieses oder jenes Produkt kaufen.

Haben Sie sich schon mal in einer Gegend unwohl gefühlt?auf dem Fuss gewendet und die dunkle Strasse wieder verlassen? 

Viele unserer Entscheidungen basieren auf dem Bauchgefühl - dem kumulativen Schatz früherer Erfahrungen. Und das ist genau der Punkt, wo negative Reviews ins Spiel kommen, denn jede negative Review gräbt sich mit viel Gewicht in unser Unterbewusstsein ein und verändert unsere Entscheide.

Beispiel: Hotelbuchungen. Wie buchen wir heute Hotels? Wir durchsuchen online Vorschläge und entscheiden mit Hilfe der publizierten Reviews. 

Macht ja auch Sinn: warum ein schlechtes Erlebnis riskieren, wenn gut beurteilte Alternativen nur einen Klick entfernt liegen?​


Und wie denken die Grossen Mitspieler
über "Bad Reviews"?

Schlechte online Reviews sind ja als Thematik nicht gerade neu. Was sagt zum Beispiel die Gartner Group?

Managing Online Reputation is Becoming a Business Imperative.

If your business depends on a positive internet reputation, then you have little choice than to explicitly manage that reputation online.

(​Die Online Reputation zu managen ist eine absolute Business-Notwendigkeit geworden.Wenn Ihr Business von einer guten Online-Reputation abhängt, haben Sie keine andere Möglichkeit als diese online zu managen.)

Gartner Group                 

Kurz: Schlechte Reviews...

  •  vermiesen die Stimmung. Leute sind leicht zu beeinflussen. Hören sie genügend oft (manchmal ist einmal genug!), dass Ihr Produkt nichts taugt, will es niemand mehr.
  •  führen die Kauflust potentieller Kunden Richtung Null. Warum etwas riskieren, wenn andere bereits eine schlechte Erfahrung damit hatten?
  •  können sich in einen "Shit-Storm" verselbständigen. Ein Tweet zu 200'000 Followern kann eine Lawine auslösen: Freunde sagen es ihren Freunden und Bekannten, u.s.w. Von da ist es nicht mehr weit in die Medien. Meinachsmacher blogen darüber. Plötzlich ist ein kleiner negativer Vorfall in aller Munde. Ein Shit-Storm ist geboren. Es gibt keine zuverlässige Methode, einen Shit-Storm vorherzusagen, aber wenn sich einer entwickelt, wollen Sie es ganz am Anfang erfahren und rechtzeitig Gegensteuer geben.
  •  kosten Sie viel Geld, Geduld und Nerven. Klar: Niemand will die Auswirkungen von schlechter Presse. Sie zu finden, sich damit zu befassen und weitestgehend zu neutralisieren, ist eine Management-Aufgabe.
  • müssen raschest möglich angegangen werden. Je früher desto besser. Kommunizieren Sie und reparieren Sie den Schaden! Jedoch: Um dies effizient tun zu können, müssen Sie das gesamte Internet (insbesondere auch die "Social Media" konstant überwachen - keine geringe Aufgabe!

Somit ist offensichtlich: Sie MÜSSEN das Web überwachen und "Bad Press" rasch in den Griff bekommen.

Das heisst, Sie müssen:

  • Überwachen...

Alle Web Sources

RepWarn.pw Monitoring Websources

Alle Social Networks

repwarn.pw monitors social networks
  • Rasch reagieren - bevor die Sache ausser Kontrolle gerät.
  • Und Sie benötigen ein Tool, das Ihnen erlaubt, dies sehr effizient zu tun.

Es gibt Reputations-Management Firmen, die diese Arbeit für Sie übernehmen. Klar, dass die viel kosten. Der typische Reputationsmanagement Service kostet vier- bis fünfstellige Beträge - monatlich. Firmen bezahlen denen jährlich Hundert Tausende. Und es ist es ihnen das Geld wert, weil sie es sich schlicht nicht leisten können, dass Bad Press im Internet viral abhebt.

Wenn Sie jedoch nicht so viel Geld ausgeben wollen, benötigen Sie ein Tool, das für Sie das Web 24/7 überwacht und Sie alarmiert, wenn über Sie, Ihr Produkt oder Ihre Firma schlecht gesprochen wird.

Wie sieht denn nun die Lösung dieses Problems aus?